Dieser Artikel entstammt aus dem Originalartikel des Pistenklubs, den ich hier auch noch mal zum praktischen PDF-Download anbiete.
Einmal Rennfahrer sein!
Davon träumte ich schon als kleiner Junge – und damit bin ich wohl auch nicht der Einzige. Seit ich denken kann, habe ich natürlich sämtliche Formel-Eins-Rennen am Bildschirm verfolgt bzw. wenn es sich ergab auch live gesehen. …und insgeheim hatte ich mich immer geärgert, es nie einmal selber versucht zu haben

DIRK LAUTH UND HENRY LITTIG
Aber das sollte sich ändern…
Die letzten 15 Jahre meines vorrennsportlichen Lebens verbrachte ich meist damit, diverse Wertpapiere
entweder günstig zu kaufen und teurer zu verkaufen, oder – was wesentlich mehr Spaß macht – in Zeiten
nachgebender Börsen Wertpapiere erst teuer zu verkaufen und anschließend günstiger einzudecken – also der klassische Leerverkauf. D.h. was das Umgehen mit Stress und Adrenalin angeht, fühlte ich mich für den Rennsport durchaus gewappnet – dachte ich zumindest! Anfang 2008 bekam ich dann durch Zufall das Angebot bei ORMSRacing unter Leitung des erfahrenen Teamchefs Stefan Neuberger eine komplette Mini-Saison zu fahren – ich überlegte nicht lange – und sagte zu!
Testtag mit dem Pistenclub
Bis zum Saisonstart waren es noch ca. 4 Wochen – nicht gerade Zeit im Überfluss um aus einem Börsenmenschen mit Nullkommanull Rennerfahrung einen konkurrenzfähigen Mini-Piloten zu machen – aber, „Was soll`s?“ – dachte ich mir. Gott sei Dank gab es noch die Möglichkeit im Rahmen einer Pistenclub- Veranstaltung die Rennstrecke von
Hockenheim zu befahren – und so wurde kurzerhand noch ein Testtag mit dem alten Vorjahresminimodell durchgeführt. Von den Aktivitäten des Pistenclubs hatte ich bisher nur begrenzte Informationen, aber da ich Ralph Burstedde und seine akribische Art zu arbeiten jedoch schon seit ca. 15 Jahren kannte, war ich zumindest guter Hoffnung, daß es sich hierbei nicht gänzlich um eine Rabaukenveranstaltung handeln könnte. So war ich dann auch nur wenig überrascht,
wie professionell die Veranstaltung organisiert war und dass neben Profifahrern auch blutige Anfänger wie ich hier voll auf ihre Kosten kamen. Ich glaube ohne den Testtag mit dem Pistenclub und die vielen Tipps und Anregungen, die ich dort bekam, wäre mein Pulsschlag am ersten Rennwochenende wohl noch deutlicher „im Begrenzer“ gewesen…jedenfalls entschloss ich mich anschließend sofort in
den Pistenclub einzutreten.
Das erste Rennwochenende!
Ende April 2008 war es dann soweit – das erste richtige Rennwochenende – mit Helm, Hans, Stahlkäfig, freiem Training, Qualy, und 2 Rennläufen. Quasi wie „im Fernsehen“. Meine Gefühlslage lässt sich am besten so beschreiben, wie bei einem kleinen Jungen, der mit seinem Großvater das erste Mal zum
Angeln geht. Ich konnte am gesamten Wochenende kaum ein Auge zutun und verspürte Spaß, Angst, Euphorie, Ergeiz, Respekt und Ungewissheit in jeder Körperzelle. Je älter man wird, umso abgeklärter empfinden wir nun mal die uns umgebenden Dinge, und daher hatte ich solch starke Emotionen seit 20-30 Jahren so nicht mehr erlebt!

Ebenfalls lange so nicht mehr erlebt, hatte ich die „gehörige Portion Schiss in der Hose“ nach dem ersten freien Training mit dem aktuellen Mini-Model. Schon in der ersten Kurve setzte es den ersten Dreher, dem weitere folgten. Im Gegensatz zum Vorgänger ist das neue Modell zwar wesentlich schneller, jedoch deutlich zickiger auf der Hinterachse. D.h. man muss schon ein wenig „fahren“ können und zumindest einige Car-Control-Grundlagen beherrschen, um es schnell zu bewegen und dabei nicht ständig abzufliegen. Da sich meine rennsportlichen Fähigkeiten des „Fahrens“ bislang auf ein paar Runden Indoorcart beschränkten und ich im Punkto Car-Control bestenfalls fähig war, auf einem Aldi-Parkplatz
ohne Schäden einzuparken, begann ich mir erstmals ernsthaft Sorgen zu machen, ob das „wir fahren mal eben beim Autorennen mit“ so eine gute Idee war. Mein erstes Rennen – noch dazu im Regen – war gelaufen. Zwar letzter geworden, aber irgendwie trotzdem glücklich. So „motiviert“ ging´s am 2. Renntag als Letzter in die Startaufstellung. Das Wetter war wieder sonnig und ich wollte versuchen, die rote Laterne abzugeben. Nach 2 Runden hatte ich es in der Tat geschafft im Motodrom 2 Fahrer zu überholen und somit die Vorvorletzte Position „zu ergattern“. Dabei blieb es bis zum Schluss und ich fuhr völlig zufrieden nach Hause. Ich glaube sich über den Vorvorletzten Platz zu freuen bleibt wirklich nur solchen Fahrern vorbehalten, die so wie ich einfach ins kalte Wasser gesprungen sind und dabei gemerkt haben, dass Rennfahren doch viel schwerer ist, als es in Gedanken vom Sofa zu Hause aus aussieht.
Jetzt im 2. Jahr kann ich außerdem sagen, dass die Entscheidung für die Mini-Challenge gerade für mich als angehenden Hobbyfahrer richtig war. Sowohl im Driversclub, in dem alle teilnehmenden Autos gemeinsam aufgestellt sind und gewartet werden, als auch in der Mini-Paddock-Launch, in der die Fahrer sehr ordentlich verköstigt werden und es auch ab und zu mal eine Showeinlage gibt, kommt man in lockerer Atmosphäre in Kontakt zu den anderen Fahrern und Teams. Und auch die Topfahrer bei uns sind immer bereit den Anfängern gute Tipps zu geben, mit denen man schon mal das eine oder andere „Zehntel“ gutmachen kann. Nachdem man mir die Kiste zum Qualy hin hinten ein wenig weicher machte – wobei ich damals noch keinen Schimmer hatte, was das bedeutete – schaffte ich es irgendwie von 33 Startern 31. zu werden. In der letzten Runde der Qualy setze ich den Wagen bei der „Jagd auf Platz 30“ aber noch klassisch bei der Einfahrt ins Motodrom rechts in die Mauer. Das Team konnte den Mini aber über Nacht zum ersten Rennen wieder hinbiegen. Das erste Rennen war sogleich ein Regenrennen – na super. Meine größte Angst war es, als Megaanfänger gleich mal den Bremspunkt zu verpassen und
in der ersten Kurve ein paar Konkurrenten abzuräumen, so dass ich so bedachtsam startete und früh bremste, dass ich nach ca. 5 Runden schon eine ganze Gerade Rückstand auf den Vorletzten, unseren Kultfahrer Herbert Engel, hatte. Als sich so langsam im Rückspiegel die Spitze näherte, fasste ich mir ein Herz und holte den Rückstand zu Herbert zwar noch auf, kam aber nicht mehr vorbei.
Der erste Wertungspunkt – P20 in Hockenheim!
In den darauf folgenden Rennwochenenden konnte ich mich dann sukzessive steigern und mich so langsam in den Bereich Top25 verbessern. Von Unfällen und größeren Materialschäden blieb ich vorerst verschont, da ich mich mangels Rennerfahrung aus allzu großen Harakiriaktionen raushielt und vor allem die Rennen zu Ende fahren wollte. Gegen Ende der Saison war es dann soweit – schon im ersten Lauf im Rahmen der Formel Eins in Hockenheim war ich zwar auf der erhofften 20sten Position gelandet, bekam aber nach dem Rennen eine 30 Sekunden Strafe wegen Überfahrens des Curbs in der ersten Kurve. So musste ich dann im 2. Lauf von P28 starten, schaffte es aber dann doch wieder genau auf P20 und
konnte den erhofften ersten Wertungspunkt einfahren! Das fühlte sich für mich ungefähr so an, als wenn Minardi in der F1 aufs Podium gefahren wäre! Was sollte jetzt noch schief gehen – bis zum Saisonende kam ich noch auf insgesamt 19 Punkte und verbuchte beim Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring
mit P15 meine beste Platzierung, wobei ich von vielen Ausfällen vor mir profitierte. Von insgesamt 45 Fahrern belegte ich in der Gesamtwertung P 30. Natürlich hatte ich nun Blut geleckt und wollte noch eine Saison dranhängen.

Das 2. Jahr! Mein erster Totalschaden und die erste Top10 Platzierung!
Am Ende der ersten Saison hatte ich – als Zahlenmensch verständlich – hochgerechnet, dass im Saisonverlauf 2009 irgendwann einmal eine Top10 Platzierung zumindest theoretisch drin sei – den einen oder anderen Ausfall vorrausgesetzt. Immerhin hatten wir mit Daniel Keilwitz einen echten Siegfahrer ins Team bekommen und ich konnte im Saisonverlauf des öfteren von seiner großen Erfahrung profitieren.
Nach Bekanntwerden des 2009er Fahrerlineups wurde mir die Hoffnung auf einen Top10 Platz jedoch schnell genommen: Das Fahrerfeld war „netto“ nochmals deutlich stärker geworden. So legte ich folgendes Saisonziel fest: Einmal besser als P15 und regelmäßig in die Punkte fahren. Zum Saisonauftakt lag ich in Hockenheim mit P17 und P16 gleich voll im Soll und es ging erwartungsvoll nach Silverstone.
Motorsport is dangerous! …
steht manchmal auf den Parktickets, die uns während des Rennwochenendes ausgehändigt wurden…irgendwie lustig, dass dort abzudrucken…fast wie auf Zigarettenschachteln!
Bislang hatte ich während der Rennen kaum Feindberührung gehabt – glücklicherweise! Mit meiner Strategie „auf Ankommen fahren“ war ich bislang im wahrsten Sinne des Wortes „gut gefahren“.
Größere Crashs hatten daher auch „immer nur die anderen“ – dachte ich! In Silverstone wurde ich dann
eines besseren belehrt. Nach relativ guter Qualy und vernünftigem Start kam ich mit leichtem Geschwindigkeitsüberschuss aus der 2. Kurve und wollte auf der nachfolgenden Geraden
an den beiden britischen Gastfahrern vorbei. Nachdem sich die beiden Gastfahrer rechts leicht berührten, fuhr einer von Ihnen mit voller Wucht bei ca. Tempo 170 in meine rechte Seite. Schon am Sound des Einschlags konnte ich auch als Anfänger erahnen, dass nun weitere Probleme folgen müssten. Bereits in der nächsten Millisekunde nach dem Einschlag in meine rechte Tür fand ich mich irgendwie mit meinem Mini in der Luft wieder und mein erster Gedanke war: „Du bist gerade in einen schweren Unfall verwickelt“.
Nachdem ich anschließend meinem nachfolgenden Teamkollegen Dirk Lauth fast aufs Auto gefallen war, landete ich ziemlich unsanft auf dem Dach und rutschte so 300-400 Meter die gerade `runter. Das „der Film meines Lebens“ noch immer nicht im Zeitraffer vor meinen Augen ablief, beruhigte mich in dieser Situation ungemein – schien doch somit zumindest das Überleben für`s erste „gesichert“. Natürlich wartete ich so auf dem Dach rutschend nun auf den nächsten Aufprall – entweder in der Fahrbahnbegrenzung bzw. durch einen Treffer eines nachfolgenden Minis – was aber beides glücklicherweise ausblieb. Als es dann endlich ruhig draußen wurde hatte ich es wohl geschafft – die
Bergungsleute waren schnell da und halfen mir beim aussteigen. Auf dem Dach liegend – wie von vielen vorher beschrieben – keine allzu filigrane Angelegenheit! Erstaunlicherweise hatte ich aufgrund der hervorragenden Sicherheitsvorkehrungen im Mini keinen Kratzer abbekommen! Auch emotional fühlte ich mich – einer satten Portion Adrenalin sei Dank – zunächst richtig gut, fast schon cool, euphorisiert und
„unkaputtbar“! Erst im Medicalcenter bemerkte ich beim Unterschreiben des Untersuchungsprotokolls, dass meine rechte Hand stark zitterte. Offensichtlich waren Körper und Geist was die „coolness“ anging hier doch eher geteilter Meinung… Für den Geist überwog jedoch schon bald der Ärger keine Punkte gemacht zu haben, aber auch das Gefühl, im Mini wirklich relativ sicher zu sein. Und: Die Aussage des bis
dahin Meisterschaftsführenden Daniel Haglöf „Nun sei ich ein richtiger Rennfahrer“, ließ mich letztlich doch noch schmunzeln.
P6 in Hockenheim
Im folgenden Skandalrennen von Hockenheim kam ich im 2. Lauf, nachdem das halbe Feld ausgefallen bzw.
disqualifiziert worden war, mit P6 ins Ziel. Dies brachte mir zwar den ursprünglich erhofften Top10 Platz, jedoch unter irregulären Bedingungen, so dass meine Freude darüber rein statistischer Natur
blieb. Aber – danach fragt irgendwann keiner mehr und die rechteckige Plastiktrophäe kann ich noch meinen Enkeln zeigen!!! „So ist eben der Motorsport“
Der erste technische Defekt
Bisher war ich von technischen Defekten verschont geblieben. Nachdem ich einen Testtag auf dem Nürburgring hatte, lief es in der Qualy am anschließenden Rennwochenende zunächst rund: P13 – ein vorher für mich nicht für möglich gehaltenes Ergebnis – es lief halt einfach, ich wusste auch nicht
warum. Bei der anschließenden technischen Kontrolle (meiner ersten!) wurde bei mir einiges auseinandergeschraubt – und wieder zusammengebaut. Meinen humorigen Kommentar, dass die Kisten durch das kontrollbedingte auseinander- und zusammenbauen unmöglich besser werden können – nahm ich selber nicht so ganz ernst und stellte mich erwartungsvoll auf P13 aufs Grit. Dass mich nach nach dem Start bis zur ersten Kurve bereits 2 Minis überholten, verbuchte ich noch unter „besch… gestartet“…als ich nach der ersten Runde jedoch schon auf P23 zurückgefallen war, kam es mir dann doch merkwürdig vor – irgendwie hatte ich bei höherer Drehzahl weniger Leistung… So kam dann zwangsläufig das Aus. „Undichter Turboladerschlauch“ lautetet die Diagnose. „So ist eben der
Motorsport“! Jetzt konnte ich diesem schon so oft gehörten Satz endlich auch etwas abgewinnen – bislang war eben alles gut gelaufen – es war halt nur eine Frage der Zeit. Aber – so hatte ich nach dem Silverstone- Crash auch dieses Thema „abgearbeitet“.
Das erste „richtige Ergebnis“
Am vorletzten Rennwochenende am Sachsenring geschah dann etwas völlig
unerwartetes – schon im freien Training kam ich auf P9…in der Qualy auf P13, jedoch nur 3/10 von P3 entfernt – auch
in den beiden Läufen konnte ich die Zeiten der Spitze in etwa mitgehen… ich weiß bis heute nicht, woran es lag…so schnell kam es mir nicht vor, aber evtl. ist das ja auch genau das Geheimnis – die Topleute sagen ohnehin alle, dass man gerade als Anfänger den Mini schnell überfährt und so Zeit verliert. Jedenfalls war es ein tolles Wochenende – und das Gefühl, zumindest einmal – auch wenn es wohl nur eine Ausnahme war – mit den Topleuten mitfahren zu können, war mal was anderes… Mein Dank für dieses Wochenende gebührt aber auch den Verantwortlichen des Pistenclubs.
Nach einigen Diskussionen mit der Sachsenring GmbH hatte sich der Pistenclub dafür ausgesprochen, das Mini Challenge Fahrzeuge in der Woche vor dem Rennen mit modifizierten Auspuffanlagen testen konnten,
obwohl dies bei den Offiziellen des Sachsenrings zunächst auf wenig Gegenliebe gestoßen war…ich denke kaum, dass meine Zeiten ohne den vorherigen Testtag möglich gewesen wären. Das die Pistenclubveranstaltung wie üblich von der perfekten Organisation bis hin zur Verpflegung keine Wünsche offen ließ, möchte ich auch nicht unerwähnt lassen.
Das letzte Rennen…
…das letzte Rennen der Mini Challenge fand wie jedes Jahr in Salzburg statt… ich reiste mit der Hoffnung dorthin, noch ein paar Pünktchen zu machen und die Kiste heile zu lassen. Dann hätte eine spannende Saison ein passendes Ende gefunden. Als ich während der morgendlichen Testfahrten im Regen auf ca. 6/10 an die Spitze rankam, landete ich im freien Training fast auf dem letzten Platz (P23 von 27 Startern) – irgendwie hatte ich beim langen Bergauf stück der Strecke keine Motorleistung…aber – sagt das nicht jeder, wenn’s nicht läuft!? Nachdem ich im ersten Rennen nach einer Rangelei mit 2 anderen Minis durch einen Schubser am Ende der Zielgerade im Kies landete und das Rennen somit für mich beendet war, konnte ich einen weiteren Erfahrungspunkt des Rennsports abarbeiten: Ich musste erstmals bei der Rennleitung vorsprechen und mich für den Vorfall verantworten! Die Angelegenheit klärte ich aber schnell, und blieb ohne Konsequenzen. Im 2. Lauf kam ich vom letzten Platz startend noch auf P17. In der Gesamtwertung konnte ich die Saison nach P30 im letzten Jahr nun auf P16 beenden und bin hochzufrieden. Gesamtsieger wurde verdient Daniel Haglöf aus Schweden. Weniger Glück hatte mein Teamkollege Daniel Keilwitz: Vor dem letzten Lauf noch auf Gesamt P2 liegend, wurde er von der Pole startend wegen eines angeblichen Frühstarts disqualifiziert und beendete die Saison auf P5 – so dicht liegen Licht und Schatten beieinander.

Und nächstes Jahr?
Da werde ich wohl weiterfahren – natürlich bin ich zu 100% infiziert mit den Rennvirus. Natürlich hoffe ich, im Rahmen einiger Pistenclubtrainings noch den einen oder anderen Tick schneller zu werden – ob mir das jedoch gelingt, muss sich erst noch zeigen. Aber: Solange es Spaß macht und sich die Dinge entwickeln MUSS ich einfach
weitermachen… Ich habe darüber hinaus viele interessante Menschen kennen gelernt und kann mit gutem Gewissen sagen: Die Entscheidung vor 1,5 Jahren ohne irgendwelche Vorkenntnisse in dieser Rennserie zu starten, war die Beste seit Jahren. So viel Spaß und Emotionen habe ich lange nicht erlebt und hoffe, dass dies noch eine Weile anhält.
Henry Littig